Unsere Mitglieder

Hier stellen wir Ihnen unsere Mitglieder und ihre Themen für die Darmstädter Kultur vor. Einfach unter das Logo auf den Vereinsnamen klicken, so gelangen Sie per Link zur Homepage des entsprechenden Vereins. 

 

Das blumen entstand 2006 als Projekt der Hochschule Darmstadt und ist heute ein gemeinnütziger Verein junger kunst- und kulturinteressierter Menschen. Ursprünglich nur als Arbeitsraum genutzt, entwickelte sich das blumen zu einem Treffpunkt, Ort und Werkstatt für kulturelle Veranstaltungen.

 

RadaR e.V. gestaltet das Programm Radio Darmstadt mit täglichem Programm seit 1. Feb. 1997. 

Wir sind ein Nichtkommerzielles Lokalradio und aufder 103,4 MHz über UKW in Darmstadt zu hören. Unsere Mitglieder gestalten das Programm ehrenamtlich. Dabei verstehen wir uns nicht nicht als Musiksender, sondern eher als Sprachrohr aller gesellschaftlichen Gruppen und als Kultursender.

Der Verein »Freunde des Schlossmuseum Darmstadt e. V.« wurde am 16. April 2011 mit dem Ziel gegründet, Kunst und Kultur im Zusammenhang mit dem Schlossmuseum ideell und finanziell zu fördern.
Mit Spendenkampagnen fördern wir Projekte zur Unterstützung des Schlossmuseums.
Unser Schwerpunkt liegt dabei auf der Finanzierung und Förderung von Projekten, die das Museum in seiner Funktion als Bildungs- und Kulturstätte unterstützen.

Fortbestand und Weiterentwicklung des Schlossmuseums Darmstadt liegen uns am Herzen und werden von uns aktiv und engagiert unterstützt und begleitet.

 

„Ehrenamt für Darmstadt – wir helfen, wenn´s um Kultur geht“, das ist das Motto unseres Vereins. 1994 gegründet, um die Schließung von „Haus Deiters“ zu verhindern, haben unsere Mitglieder in weit über 100 kulturellen Institutionen ehrenamtliche Arbeit geleistet. In verschiedenen Shops, bei Theater und Konzerten, in Archiven, Bibliotheken, Galerien, bei der Denkmalpflege, oder wenn handwerkliches Geschick gefragt ist wie zum Beispiel im Eisenbahnmuseum Kranichstein, waren und sind wir aktiv.

Auch in der für die Kultur besonders schwierigen Corona-Zeit sind unsere Aktivitäten nicht zum Erliegen gekommen. Sie finden alle unsere Tätigkeitsbereiche auf unserer Homepage.

Lust zum Mitmachen? Kontaktieren Sie uns über info@ehrenamt-darmstadt.de. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Der bundesweit tätige Verein Stadtbild Deutschland e.V., der sich für Denkmalschutz, traditionelle Architektur und Rekonstruktionen einsetzt, hat seit 2020 einen eigenen Ortsverband in Darmstadt. Das Leitmotiv des Vereins ist die Schönheit, die wir als ein grundlegendes Ziel architektonischen Wirkens, neben der Nützlichkeit und der Langlebigkeit anerkennen. Viel zu lange dominiert schon eine rein auf Nützlichkeit ausgelegte Moderne mit Neubauten in unserer Stadt und hat es doch im Wesentlichen nie geschafft, die Wirkung auf uns zu erzielen, die kleinteilige Altstädte und prachtvolle Altbaufassaden auf uns ausüben. Wir sehen es daher als unsere Aufgabe, traditionelle und regionale Architekturformen in Darmstadt zu fördern, bestehendes Schönes in unserer Stadt zu erhalten und wo es sinnvoll ist, uns für den Wiederaufbau kulturell besonders wertvoller Bauten, wie beispielsweise das Alte Palais am Luisenplatz mit einzusetzen. 

 

Der Förderverein Park Rosenhöhe e.V. wurde  1995 von 26 Bürgern im Hochzeitsturm gegründet, um den unter Denkmalschutz stehenden Park zu fördern, nachdem die Stadt kein Geld mehr hatte, um den in der Kriegszeit und danach heruntergekommenen Park fertig zu stellen. Mittlerweile gehören dem Verein über 150 Mitglieder an, von denen ca. 60 ehrenamtlich als Gärtner im Park, bei Projekten, im Infozentrum Teehäuschen und im Vorstand mitarbeiten und Spender suchen. Durch Finanzierung und Anregung des Vereins wurden u.a. das Pförtnerhäuschen, das Löwentor und das Teehäuschen saniert. Im Park finden darüber hinaus einige Kulturveranstalten zusammen mit Stadt, aber auch vom Verein selbst organisiert, statt. Der Verein unterstützt die Stadt Darmstadt und bündelt die positive Energie vieler Bürger für diesen Park. Weitere Informationen erhält man auf der Homepage.
 

Der Verein der Freunde der Mathildenhöhe e. V. verfolgt den Erhalt, die Pflege und die Weiterentwicklung der Mathildenhöhe.

Unser Hauptziel ist erreicht, seit 24.7.2021 ist das Ensemble Mathildenhöhe Weltkulturerbe.

Wir wollen die Idee des „Welterbes“ in der Öffentlichkeit und die internationale Bedeutung der Mathildenhöhe im Bewusstsein der Bürgerschaft stärken.

 Wir wollen das Institut Mathildenhöhe bei seinen drei Tätigkeitsschwerpunkten Forschung, Sammlung und  Ausstellung fördern.

Wir sammeln Mittel für die Restaurierung und Pflege der Gebäude und der für das Erscheinungsbild so wichtigen historischen Gartenanlagen

Wir, die Freunde der Mathildenhöhe, sehen unsere Aufgabe darin, als Partner die Stadt bei diesen Aufgaben zu begleiten und durch Projekte und Aktionen zu unterstützen.

 

 

Seit über 40 Jahren anspruchsvolle Chortradition.

 

„Die Christoph-Graupner-Gesellschaft ist ein eingetragener und gemeinnütziger Verein, der im Jahre 2003 durch eine Vereinigung von Darmstädter Kulturpolitikern und -experten gegründet wurde.

Das wichtigste Ziel ist die Förderung und Verbreitung des kompositorischen Schaffens von Christoph Graupner, dem langjährigen Kapellmeister am Hof von Hessen Darmstadt.

Dies geschieht zum einen durch die Organi­sation und Durchführung von Kon­zerten, aber auch durch die wissenschaftliche Aufarbeitung und deren Verbreitung durch Vorträge, Tagun­gen und Publikationen.“

 

Im Jahr 1970, als es zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Polen weder Verträge,  noch einen offiziellen Kulturaustausch gab, wurde auf Initiative des polnischen Pianisten MACIEJ  LUKASZCZYK (1934 – 2014) in Darmstadt die „Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V.“ gegründet, deren Präsident er bis März 2014 war. Seine Nachfolgerin ist die polnische Pianistin ALEKSANDRA MIKULSKA.

Seit nunmehr 50 Jahren setzt sich unsere als gemeinnützig anerkannte Gesellschaft ein für folgende Ziele:

  • Die Erweiterung des Wissens über das Leben und Werk Fryderyk Chopins (1810 – 1849)
  • Die Förderung der Klavierpädagogik nach der Tradition Fryderyk Chopins
  • Die Förderung junger Pianisten
  • Die Zusammenarbeit mit anderen Chopin-Gesellschaften und Chopin-Instituten
  • Die Förderung des deutsch-polnischen Kulturaustausches

 

 

In Folge des Deutschen Werkbundtags 1998 in Darmstadt wurde die Idee einer Werkbund-akademie geboren, die auf eine Initiative des Deutschen Werkbund e.V. zurückzuführen ist. 

Mit der Gründung der Werkbund-akademie Darmstadt e.V. am 1. November 2000 wurde diese Idee in die Tat umgesetzt und seitdem fördert die Akademie Kunst und Kultur mit inhaltlicher und organisatorischer Unterstützung.

Die Werkbundakademie hat sich u. a. der Idee verschrieben, Wissenschaftler, Gestalter und Künstler mit interessierten Bürgern und Institutionen in Dialog zu bringen. Impulse für Diskurse bieten ihre Ausstellungen, Publikationen und Aktivitäten. Sie dienen der Sensibili-sierung für Qualität bei der Gestaltung einer humanen Umwelt im Zusammenwirken von Kunst, Technik, Medien, Industrie, Wissenschaft, Handwerk und Handel.

Ein besonderer Schwerpunkt der Akademie liegt in der Auseinandersetzung mit der Stadtentwicklungs- und Kulturgeschichte der Stadt Darmstadt und der Region Rhein-Main. 

Seit 2001 vergibt die Werkbundakademie in diesem Zusammenhang den Fotografiepreis Darmstädter Stadtfotograf. Seit 2021 startet sie mit dem Kunstpreis RegionalGestalt RheinMain und erweitert ihr Feld der künstlerischen Forschung.

Projekte seit 1998:

1998 Deutscher Werkbundtag

BlindDates

Darmstäder Schwingungen

Darmstädter Stadtfotograf*in

Designstandort Darmstadt

Georg-Moller-Gespräche

Kulturelle Mitte Darmstadt

Kulturelles Rathaus

RegionalGestalt RheinMain

Residenzkulturforum

Weltdesignhauptstadt Frankfurt RheinMain

Zukunft Rheinstraße

www.wba-darmstadt.de

 

 

„Darmstadtia e. V.“ ist ein Zusammenschluss von Bürgern und Bürgerinnen, denen das äußere Bild ihrer Stadt nicht gleichgültig ist. Der Verein ist keinesfalls vergangenheitssüchtig und von daher auch keineswegs grundsätzlich gegen alles Neue eingestellt. In einer kriegszerstörten Stadt – wie der unseren – mit verschwindend wenig an Altem, besteht der Anspruch auf behutsame Behandlung, auf Hilfe, auf Schutz. Das soll auch als Appell für die Bürger und Bürgerinnen der Stadt verstanden werden, bedacht auf den Schutz unserer Stadt vor Gedankenlosigkeit, Unwissenheit und Gleichgültigkeit zu sein. 

Der heutige Verein entstand am 01.12.2000 aus der Verschmelzung der Aktionsgemeinschaft „Schützt Darmstadt“ mit der „Bürgeraktion Pädagog e. V“. Die ursprüngliche „Bürgeraktion Wiederaufbau Altes Pädagog“ war 1974 aus einem interfraktionellen Arbeitskreis der Stadtverordneten hervorgegangen.

Bereits im April 1973 waren Gerda Vöge (1913 - 1997), Hanne Wittmann (1918-2006) und Fritz Ebner (1922-2010) zu dem Schluss gekommen, „wir müssen einen Verein gründen!“ Die Stadtverwaltung hatte nämlich begonnen, die Herrngartenmauer entlang der Frankfurter Straße abzubrechen. Die Denkmalpflege schien die Unterstützung der Bürgerschaft zu benötigen und die Mauer wurde wiederhergestellt. Es wurde aber ebenso erwirkt, dass z. B. auch beschädigte Denkmäler vervollständigt wurden usw.. So wirkte „Schützt Darmstadt“ 1988 mit einer großen Infoveranstaltung an der Rettung des Welterbes Grube Messel mit. In diesem Zusammenhang schuf der Verein die Ernst-Hofmann-Medaille (für Verdienste um den Denkmalschutz), benannt nach dem Architekten von Prinzessin Margaret von Hessen und bei Rhein. Im selben Jahr erschien für „Schützt Darmstadt“ anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Eingemeindung Bessungens“ der erste Kartonmodellbaubogen, die „Ludwigshöhstraße 3“. Um der Jugend die Denkmalpflege nahe zu bringen, folgten noch weitere dreizehn Kartonmodellbaubögen. Im Jahr 2002 ist die Traditionsvereinigung „Alt Darmstadt“, und im Jahr darauf der „Förderkreis Orangerie“ dem Verein „Darmstadtia e. V.“ beigetreten. Seit dem 26.03.2004 ist Prof. Dr. Wolfgang Martin sein Vorsitzender.

 

„Habe Ehrfurcht vor dem Alten und Mut, das Neue zu wagen.“ Mit diesem Motto möchte der Förderkreis Hochzeitsturm e. V. die Tradition Darmstädter Bürger fortsetzen, die anlässlich der Hochzeit „ihres“ Großherzogs den Turm erbauen ließen.

1982 gründete sich der Förderkreis Hochzeitsturm als eingetragener Verein mit dem Ziel, die Erhaltung und Wiederbelebung des Darmstädter Wahrzeichens und Europäischen Denkmals sicherzustellen. Zusammen mit der Stadt Darmstadt und über Spenden und Einnahmen aus zahlreichen Aktivitäten konnten seitdem viele Maßnahmen finanziert werden, die den Turm wieder zu einer besonderen Attraktivität werden ließen. In einem Nutzungsvertrag mit der Stadt ist dem gemeinnützigen Verein der Betrieb des Turmes für die Öffentlichkeit überantwortet. 

Seit 1986 betreibt der Förderkreis mit eigenem Personal die öffentlich zugänglichen Räume des Turmes samt Aufzug und stellt in der 5. Etage das Hochzeitszimmer für standesamtliche Trauungen zur Verfügung. Der Hochzeitsturm verzeichnet 40–50.000 Besucher pro Jahr. 

1989 erhielt der Förderkreis für seine vorbildliche Arbeit die Silberne Medaille der Konrad-Adenauer-Stiftung. Im Jahr 1999 übernahm der Förderkreis die Kosten z. B. für die Restaurierung der mechanischen Turmuhr an der Nordseite und vieles mehr. Zu den weiteren Aufgaben des Förderkreises zählt auch die Erhaltung und Pflege des Platanenhains, sowie die Erneuerung der Außenfassade.Text folgt

 

Vier Darmstädter Fotograf*innen haben im Jahr 2005 den Förderverein Darmstädter Tage der Fotografie e. V. gegründet. Die Idee, in Darmstadt ein Fotofestival zu etablieren, entstand aus dem Projekt »Stadtfotograf«, welches von der Werkbundakademie Darmstadt ausgelobt wird. Während einer Auftaktveranstaltung im Jahr 2004 im Design Zentrum Hessen wurde diese Idee einer sich jährlich wiederholenden, dreitägigen Veranstaltungsreihe erstmals publik gemacht. Seitdem laden die Initiator*innen Fotograf*innen und Fotokünstler*innen ein, um sich mit ihrem Werk dem Publikum zu präsentieren. Das Festival findet seit 2010 alle zwei Jahre statt. Die Darmstädter Tage der Fotografie zählen heute zu den wichtigsten Fotofestivals in Deutschland. Die Initiator*innen haben es geschafft, ein sympathisches und überzeugendes Fotofestival 
14 Jahre lang zu etablieren und mit Kompetenz und Leidenschaft über einen so langen Zeitraum konstant erfolgreich durchzuführen.

Wir erforschen die Geschichte Eberstadts, des ältesten Darmstädter Stadtteils mit Spuren bis in die Römerzeit, und die Geschichte von Burg und Herrschaft Frankenstein (Ersterwähnung 1252).

Die Mitglieder unseres 2007 gegründeten gemeinnützigen Vereins sind sowohl akademisch ausgebildete Historiker wie auch interessierte und kundige Bürger. Mit Stand 2022 zählt der Verein 158 Mitglieder.

Die Forschungsergebnisse werden in Vorträgen (seit Vereinsgründung über 30), Publikationen und Ausstellungen veröffentlicht. Alljährliche Exkursionen führen zu historischen Standorten der näheren und weiteren Umgebung. Nicht zuletzt kümmert sich der Verein um den Erhalt von Denkmalsobjekten und historischen Orten Eberstadts und arbeitet daher auch mit den Denkmalschutzbehörden zusammen.

In Eberstadt und auf Burg Frankenstein werden kostenlose historische Führungen angeboten. Mit den örtlichen Grundschulen gibt es eine enge Zusammenarbeit im Rahmen des Heimatkundeunterrichts. 

 

 

»Kultur einer Digitalstadt« ist ein interdisziplinäres Projekt, das sich an Kulturschaffende und Kulturinteressierte aus Darmstadt, der umgebenden Region und darüber hinaus wendet. Das Atelierhaus Ludwig-Engel-Weg 1 in Darmstadt ist die Plattform, auf der die künstlerischen und kulturellen Potentiale untersucht, gezeigt, entwickelt und vernetzt werden, die im räumlichen und thematischen Kontext der Digitalstadt Darmstadt stehen.

 

 

Der Verein für Internationale Waldkunst e.V. veranstaltet seit dem Jahr 2002 alle zwei Jahre den Internationalen Waldkunstpfad in Darmstadt jeweils unter einem anderen Thema. Er erstreckt sich im Darmstädter Forstrevier auf 3,3 km vom Böllenfalltor bis hin zur Ludwigshöhe, vorbei an Goethefelsen, Goetheteich und Ludwigshöhturm.

Der Weg durch den Wald kann als Walderlebnispfad betrachtet werden, um so den Charakter des Pfadfindens und der Erkundung durch den Besucher zu fördern. Mit den Mitteln der Kunst wird der Wald auf eine neue Art ins Bewusstsein der Besucher gebracht.

Die Besucher, auch Kinder und Familien, werden direkt mit einbezogen, indem sie die Arbeitsprozesse der Künstler während des dreiwöchigen Symposiums beobachten und mit diesen ins Gespräch kommen können.

Seit 2006 werden Künstler von Wissenschaftlern begleitet, um die Arbeit und das Thema in einen erweiterten Kontext zu stellen.

Nach dem Symposium sind die entstandenen Kunstwerke als Ausstellung, in der Regel für vier Wochen, zu sehen. Es werden Führungen angeboten. Aber auch außerhalb der angegebenen Zeiten können Führungen für Gruppen gebucht werden.

Der Waldkunstpfad wird begleitet von vielen anderen Veranstaltungen, z. B. Kunstessen, Künstlerexpeditionen und Performances. Etabliert hat sich auch das Kinderprogramm, das sich thematisch an den Waldkunstpfad anlehnt, und die Teilnahme an der Darmstädter "Langen Nacht der Musen" mit Taschenlampenführungen.

 

 

Der Mozartverein ist ein altrechtlicher Verein und der am längsten bestehende Männergesangverein Darmstadts. Zweck des Vereins ist nach wie vor "… den Chorgesang sowie das Musikleben zu pflegen und zu fördern. Durch Chorkonzerte und andere Veranstaltungen soll das Verständnis für Musik geweckt, das Interesse daran vertieft und die Musikkultur fortentwickelt werden."

 

Heute beheimatet der Mozartverein zwei Chöre:

Mozartchor, einen Männerchor unter der Leitung von Joachim Enders mit Schwerpunkt auf klassischer Männerchorliteratur sowie Volksliedern und Operettenchören

Onomatopoetikon, einen im Jahr 2008 gegründeten gemischten Chor unter Leitung von Danilo Tepša mit Schwerpunkt auf innovativen Programmen, neuen und ungewöhnlichen Formaten, Auftragswerken und selten Gehörtem auf hohem Niveau

 

 

Aus einer gemeinsamen Vision Geschichten zu erzählen haben wir zusammen Schritt für Schritt unsere Leidenschaft für das gemeinsame künstlerische Schaffen entdeckt. 

Hervorgegangen ist der Verein aus der Arbeit des Theaterlabor INC welches 2011 mit dem "Projekt Sommernachtstraum" die erste inklusive Theaterarbeit realisierte.Von dort weg wurde über "Alles Dada", "Kafkas Brille", "Handicapped Hamlet", "Trieb Werk Faust" und "Z-eine Reise auf dem Fluss der Zeit" realisiert. Dabei wurde die Hochkultur nicht ausgespart die Aufführungen fanden im Staatstheater Darmstadt und im Rahmen der Hessischen Theatertage Platz und Gehör. Beim Projekt "Unsere kleine behinderte Stadt" rollte eine Gruppe von Rollstuhlfahrern über die Pflastersteine der Innenstadt und durchlebte einen inklusiven Parcour- dieses Projekt fand als "Rolling over the Cities" später auch in der hessischen Landeshauptstadt statt. Festivaleinladungen von Kiel, Marburg, Kassel, Gießen und Wien zeigen, dass auch über Darmstadt hinaus diese Arbeit Resonanz gefunden hat. In der Presse wurde positiv und wertschätzend berichtet, so das sich der Kreis der Zuschauer stetig ausweitet: auch das ein Beweis für den Erfolg und die Strahlkraft dieser inklusiven Arbeit. 

Fragen rund um die Mitgliedschaft 

Wer kann Mitglied im Dachverband 
werden ?

Jeder gemeinütziger kulturfördernde Verein oder Förderkreis, der im Bereich der Darmstädter Kultur tätig ist, kann Mitglied im Dachverband werden.

Ihr Verein kann "einfach nur Mitglied" werden oder uns aktiv in verschiedenen Bereichen unterstützen. Jeder Verein, der Mitglied wird, stärkt bereits durch seine Mitgliedschaft den Dachverband. Manchmal können Erfahrungen oder Kenntnisse, die man anderen Mitgliedern zur Verfügung stellt, schon von großem Nutzen sein. 

Wie hoch ist der Mitgliedsbeitrag im Jahr?

Der Jahresbeitrag  beträgt 30 € 

Wie wird mein Verein Mitglied?
 

Bei Interesse an einer Mitgliedschaft bitte um kurze Kontaktaufnahme per Email dachverband-kultur-darmstadt@email.de

Wir schicken Ihnen umgehend einen Mitgliedsantrag per Email zu, den Sie uns bitte (online oder handschriftlich ) ausfüllen und zurückmailen oder per Post zurücksenden können. 

Ich bin damit einverstanden, dass diese Daten zum Zweck der Kontaktaufnahme gespeichert und verarbeitet werden. Mir ist bekannt, dass ich meine Einwilligung jederzeit widerrufen kann.*

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